Bergschuhe (5)

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Der Bergschuh gehört zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen beim Wandern und Bergsteigen: Ein schlecht sitzender, fehlerhafter oder instabiler Bergschuh kann eine Tour zum Horrortrip oder gar zur Katastrophe werden lassen: Es beginnt mit Blasen und endet bei Unfällen oder Erfrierungen. Die Schuhe unterscheiden sich von allen anderen Ausrüstungsgegenständen schon dadurch, dass man sie während der Tour nicht ausziehen, bzw. auswechseln kann. Er wird in der Regel den gesamten Zeitraum einer Wanderung getragen. Der falsche Bergschuh kann auf Dauer Fußfehlstellungen zur Folge haben und so den ganzen Bewegungsapparat beeinträchtigen. Daher sollte dem Schuhkauf besonderes Augenmerk gewidmet werden.

Bergschuh nach Einsatzgebiet

Je nach Einsatzgebiet und den persönlichen Bedürfnissen variiert die Auswahl zum richtigen Schuh. Möchte man lieber eine gemütliche Wanderung auf Bergwegen unternehmen, benötigt man einen anderen Bergschuh als für eine eventuelle Trekkingtour oder einen Ausflug ins Hochgebirge.

Hier eine kleine Hilfe: Um dem Verbraucher einen Überblick über die Eignung der verschiedenen Schuhmodelle zu verschaffen, wurde vor ca. 20 Jahren eine Klassifizierung der Bergschuhe nach Anwendungsbereichen entwickelt

Dieses Modell ist aufgeteilt in A-D, wobei A der leichteste Weg ist und D für Alpines Bergsteigen spricht. Für ausgedehnte Spaziergänge reicht ein bequemer, leichter Schuh vollkommen aus. Dies fällt unter die Kategorie A. Für die einfache Wanderung  bis zu den Voralpen ist ein nicht allzu schwerer Bergschuh in die Kategorie A-B einzuordnen. Unter der Kategorie B versteht sich eine anspruchsvollere Wanderung bis hin zu einer leichten Trekking-Tour, abseits von befestigten Wegen. Hier ist der klassische Bergschuh geeignet.

Zu B-C zählt man Wander- oder Trekkingstrecken, die anspruchsvoller sind und bis ins Hochgebirge führen. Diese Wege führen meist durch Gestein, Klettersteige oder einen schlechten Pfad. Hier ist der feste, Leitsteigeisen geeignete Bergschuh das Ideal für eine gelungene Tour. Auf Gletschern oder Hochgebietstouren sowie auf sehr anspruchsvollen Trekkingstrecken sind feste Alpin-Modelle passend. Diese sollten mindestens bedingt Steigeisenfest sein und gehören zur Bergschuh Kategorie C.

Das sollte ein guter Bergschuh bieten:

Genügend Stabilität – Geringes Gewicht – Flexibles Abrollverhalten für komfortables Gehen – Wasserabweisendes Oberleder und gut verarbeitete Nähte – Griffige Außensohle z.B. Vibram Gummisohle mit ausgeprägtem Profil.

Gute Trittfestigkeit, Seitenstabilität und Sohlendämpfung - Über den Knöchel hochgezogene, gut gepolsterte Schäfte , für Stützung der Fußgelenke und mehr Sicherheit - Haltbare, langlebige Konstruktion, wieder besohlbar - Haltbare Obermaterialien aus Leder in mittlerer Materialstärke oder abriebfestem Synthetikgewebe in Kombination mit Leder - Griffige, abriebfeste Stollenprofile aus hochwertigen Gummimischungen. Mit mittlerer Profiltiefe für Trittsicherheit auf losem oder weichem Untergrund und in abschüssigem Gelände.

Prinzipiell gilt: Je höher (mind. knöchelhoch) und steifer ein Bergschuh, desto weniger knickt man beim Verlassen befestigter Wege um und droht ein Sehnen- bzw. Muskelriss. Auch das Außenmaterial bestimmt die Robustheit eines Bergschuh mit: wasserabweisendes und atumngsaktives Material ist ein Muss. 

Der Bergschuh  gehört zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen beim Wandern und Bergsteigen: Ein schlecht sitzender, fehlerhafter oder instabiler Bergschuh kann eine Tour... mehr erfahren »
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Der Bergschuh gehört zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen beim Wandern und Bergsteigen: Ein schlecht sitzender, fehlerhafter oder instabiler Bergschuh kann eine Tour zum Horrortrip oder gar zur Katastrophe werden lassen: Es beginnt mit Blasen und endet bei Unfällen oder Erfrierungen. Die Schuhe unterscheiden sich von allen anderen Ausrüstungsgegenständen schon dadurch, dass man sie während der Tour nicht ausziehen, bzw. auswechseln kann. Er wird in der Regel den gesamten Zeitraum einer Wanderung getragen. Der falsche Bergschuh kann auf Dauer Fußfehlstellungen zur Folge haben und so den ganzen Bewegungsapparat beeinträchtigen. Daher sollte dem Schuhkauf besonderes Augenmerk gewidmet werden.

Bergschuh nach Einsatzgebiet

Je nach Einsatzgebiet und den persönlichen Bedürfnissen variiert die Auswahl zum richtigen Schuh. Möchte man lieber eine gemütliche Wanderung auf Bergwegen unternehmen, benötigt man einen anderen Bergschuh als für eine eventuelle Trekkingtour oder einen Ausflug ins Hochgebirge.

Hier eine kleine Hilfe: Um dem Verbraucher einen Überblick über die Eignung der verschiedenen Schuhmodelle zu verschaffen, wurde vor ca. 20 Jahren eine Klassifizierung der Bergschuhe nach Anwendungsbereichen entwickelt

Dieses Modell ist aufgeteilt in A-D, wobei A der leichteste Weg ist und D für Alpines Bergsteigen spricht. Für ausgedehnte Spaziergänge reicht ein bequemer, leichter Schuh vollkommen aus. Dies fällt unter die Kategorie A. Für die einfache Wanderung  bis zu den Voralpen ist ein nicht allzu schwerer Bergschuh in die Kategorie A-B einzuordnen. Unter der Kategorie B versteht sich eine anspruchsvollere Wanderung bis hin zu einer leichten Trekking-Tour, abseits von befestigten Wegen. Hier ist der klassische Bergschuh geeignet.

Zu B-C zählt man Wander- oder Trekkingstrecken, die anspruchsvoller sind und bis ins Hochgebirge führen. Diese Wege führen meist durch Gestein, Klettersteige oder einen schlechten Pfad. Hier ist der feste, Leitsteigeisen geeignete Bergschuh das Ideal für eine gelungene Tour. Auf Gletschern oder Hochgebietstouren sowie auf sehr anspruchsvollen Trekkingstrecken sind feste Alpin-Modelle passend. Diese sollten mindestens bedingt Steigeisenfest sein und gehören zur Bergschuh Kategorie C.

Das sollte ein guter Bergschuh bieten:

Genügend Stabilität – Geringes Gewicht – Flexibles Abrollverhalten für komfortables Gehen – Wasserabweisendes Oberleder und gut verarbeitete Nähte – Griffige Außensohle z.B. Vibram Gummisohle mit ausgeprägtem Profil.

Gute Trittfestigkeit, Seitenstabilität und Sohlendämpfung - Über den Knöchel hochgezogene, gut gepolsterte Schäfte , für Stützung der Fußgelenke und mehr Sicherheit - Haltbare, langlebige Konstruktion, wieder besohlbar - Haltbare Obermaterialien aus Leder in mittlerer Materialstärke oder abriebfestem Synthetikgewebe in Kombination mit Leder - Griffige, abriebfeste Stollenprofile aus hochwertigen Gummimischungen. Mit mittlerer Profiltiefe für Trittsicherheit auf losem oder weichem Untergrund und in abschüssigem Gelände.

Prinzipiell gilt: Je höher (mind. knöchelhoch) und steifer ein Bergschuh, desto weniger knickt man beim Verlassen befestigter Wege um und droht ein Sehnen- bzw. Muskelriss. Auch das Außenmaterial bestimmt die Robustheit eines Bergschuh mit: wasserabweisendes und atumngsaktives Material ist ein Muss.