Feuer (42)

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Feuer

Für viele Outdoor - Fans ist ein gemütliches Lagerfeuer am Abend der eigentliche Höhepunkt des Trips. Es ist schön mit Freunden am knisternden Feuer zu hocken, Würstchen zu grillen und Geschichten zu erzählen. Wenn dann noch jemand eine Gitarre dabei hat, sind die Zutaten für einen perfekten Tagesausklang beisammen. 

Für den Bushcrafter bedeutet Feuer jedoch wesentlich mehr.  Wenn es ums Überleben in der Wildnis geht, und genau das proben wir ja beim Survivaltraining, dann ist neben Trinkwasser das Feuer das Erste worum man sich kümmern muss. Feuer bedeutet Wärme und Licht. Feuer bedeutet aber auch die Möglichkeit Wasser zu desinfizieren und Nahrung zuzubereiten. Es bietet Schutz vor wilden Tieren und auch die Möglichkeit weithin sichtbare Signale zu geben um Helfern den Weg zu weisen. In einer wirklichen Notsituation wärmt ein Feuerchen nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Die knisternde Flamme strahlt Behaglichkeit aus und hebt die Moral.

Seit der Erfindung von Streichholz und Feuerzeug   ist das entfachen eines Feuers keine Kunst mehr. Ein Zippo ist millionenfach bewährt, es zündet auch bei viel Wind zuverlässig und ist eigentlich unzerstörbar. Moderne Gasbrenner eignen sich ebenfalls hervorragend. Aber egal ob Streichhölzer oder Feuerzeug irgendwann ist das Benzin oder das Gas alle oder Nässe verhindert die Zündung. Der echte Bushcrafter wird sich also nicht auf solch technische Helferlein verlassen, sondern möglichst viele Methoden erlernen um ein Feuer zu entfachen. 

Die älteste bekannte Variante ist tatsächlich das Feuerschlagen mittels Zündstahl, Funken und Zunder. Neuere archäologische Funde belegen, dass Menschen diese Technik bereits vor 32 000 Jahren beherrschten. Damals war natürlich an einen heutigen Zündstahl aus Auermetall noch nicht zu denken. Es wurden Mineralien wie Schwefelkies und Feuerstein benutzt, das Prinzip ist jedoch bis heute unverändert. In Europa wurde besonders in ländlichen Gebieten noch bist ins 20. Jahrhundert Zündstahl und Zunder zum Feuermachen verwendet. 

Wer ohnehin über die Anschaffung eines neuen Outdoormessers    nachdenkt, der ist sicher gut Beraten wenn er sich für ein Messer entscheidet, das einen Zündstahl in der Scheide oder im Griffstück integriert hat. So hat er die beiden wichtigsten Gegenstände zum Überleben jederzeit bei sich.  Ein Zündstahl gehört, wie ein gutes Messer, einfach zur Grundausrüstung

Ein Feuer mittels Zündstahl und Zunder zu entfachen erfordert einiges an Übung. Einsteiger sollten sich für die ersten Versuche Tindersticks oder  Tinderdust mit ordern. So kann man ausschliessen, dass anfängliche Misserfolge am falschen Zunder liegen. Wer ausreichend Erfahrungen mit dem Zündstahl hat, kann sich Zunder dann aus Birkenrinde oder anderen Pflanzenfasern vor Ort selbst herstellen. Abenteurer, die in besonders feuchten Regionen unterwegs sind, verwenden gern auch einen Magnesiumblock mit integriertem Zündstahl. Abgeschabte Magnesiumspäne verbrennen extrem heiss und entzünden auch nicht ganz trockenes Brennmaterial. 

WICHTIGER HINWEIS: Bitte erprobt euren Zündstahl nicht im Wohnzimmer! Die Funken sind sehr heiss und glühen lange. Brandflecken in Textilien sind nahezu unvermeidlich!

Für viele Outdoor - Fans  ist ein gemütliches  Lagerfeuer  am Abend der eigentliche Höhepunkt des Trips. Es ist schön mit Freunden am knisternden  Feuer... mehr erfahren »
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Feuer

Für viele Outdoor - Fans ist ein gemütliches Lagerfeuer am Abend der eigentliche Höhepunkt des Trips. Es ist schön mit Freunden am knisternden Feuer zu hocken, Würstchen zu grillen und Geschichten zu erzählen. Wenn dann noch jemand eine Gitarre dabei hat, sind die Zutaten für einen perfekten Tagesausklang beisammen. 

Für den Bushcrafter bedeutet Feuer jedoch wesentlich mehr.  Wenn es ums Überleben in der Wildnis geht, und genau das proben wir ja beim Survivaltraining, dann ist neben Trinkwasser das Feuer das Erste worum man sich kümmern muss. Feuer bedeutet Wärme und Licht. Feuer bedeutet aber auch die Möglichkeit Wasser zu desinfizieren und Nahrung zuzubereiten. Es bietet Schutz vor wilden Tieren und auch die Möglichkeit weithin sichtbare Signale zu geben um Helfern den Weg zu weisen. In einer wirklichen Notsituation wärmt ein Feuerchen nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Die knisternde Flamme strahlt Behaglichkeit aus und hebt die Moral.

Seit der Erfindung von Streichholz und Feuerzeug   ist das entfachen eines Feuers keine Kunst mehr. Ein Zippo ist millionenfach bewährt, es zündet auch bei viel Wind zuverlässig und ist eigentlich unzerstörbar. Moderne Gasbrenner eignen sich ebenfalls hervorragend. Aber egal ob Streichhölzer oder Feuerzeug irgendwann ist das Benzin oder das Gas alle oder Nässe verhindert die Zündung. Der echte Bushcrafter wird sich also nicht auf solch technische Helferlein verlassen, sondern möglichst viele Methoden erlernen um ein Feuer zu entfachen. 

Die älteste bekannte Variante ist tatsächlich das Feuerschlagen mittels Zündstahl, Funken und Zunder. Neuere archäologische Funde belegen, dass Menschen diese Technik bereits vor 32 000 Jahren beherrschten. Damals war natürlich an einen heutigen Zündstahl aus Auermetall noch nicht zu denken. Es wurden Mineralien wie Schwefelkies und Feuerstein benutzt, das Prinzip ist jedoch bis heute unverändert. In Europa wurde besonders in ländlichen Gebieten noch bist ins 20. Jahrhundert Zündstahl und Zunder zum Feuermachen verwendet. 

Wer ohnehin über die Anschaffung eines neuen Outdoormessers    nachdenkt, der ist sicher gut Beraten wenn er sich für ein Messer entscheidet, das einen Zündstahl in der Scheide oder im Griffstück integriert hat. So hat er die beiden wichtigsten Gegenstände zum Überleben jederzeit bei sich.  Ein Zündstahl gehört, wie ein gutes Messer, einfach zur Grundausrüstung

Ein Feuer mittels Zündstahl und Zunder zu entfachen erfordert einiges an Übung. Einsteiger sollten sich für die ersten Versuche Tindersticks oder  Tinderdust mit ordern. So kann man ausschliessen, dass anfängliche Misserfolge am falschen Zunder liegen. Wer ausreichend Erfahrungen mit dem Zündstahl hat, kann sich Zunder dann aus Birkenrinde oder anderen Pflanzenfasern vor Ort selbst herstellen. Abenteurer, die in besonders feuchten Regionen unterwegs sind, verwenden gern auch einen Magnesiumblock mit integriertem Zündstahl. Abgeschabte Magnesiumspäne verbrennen extrem heiss und entzünden auch nicht ganz trockenes Brennmaterial. 

WICHTIGER HINWEIS: Bitte erprobt euren Zündstahl nicht im Wohnzimmer! Die Funken sind sehr heiss und glühen lange. Brandflecken in Textilien sind nahezu unvermeidlich!